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Kochkunst nach der "Alt Fränkischen Art"
"Am siebten Tage sollst du ruhen", so stand und steht es schon seit langem in der heiligen Schrift... Immer wieder Sonntags, verwöhnen wir sie mit Köstlichkeiten die mittlerweile schon Kult und Tradition für unserere Gegend sind. Angefangen hat alles mit dem Traditionsessen der Alten Webersweiber, "eigemachte Hering" und "Erpfl". Im Laufe der Zeit haben wir dann unser Angebot erweitert und angefangen unsere fränkischen Köstlichkeiten, hausgemachte grüne Klöß mit verschiedenen Braten, zukochen.
Nicht nur aus der Region sondern auch aus vielen Teilen Bayerns und Deutschland haben wir im Laufe der Zeit Stammgäste gewonnen, die unsere Kochkunst schätzen und lieben. Der Beginn der "warmen Sonntagsmittagsküche" ist unserer Oma Lydia Heinrich, die leider schon verstorben ist, zu verdanken. Aber Angelika Heinrich führt diese Tradition mit Erfolg fort. Nachwievor werden bei uns die Karttoffeln, oder "Erpfl", wie man so gerne im Dialekt sagt, ohne gastronomische Fertigprodukte "händisch" geputzt, geschält, gerieben und ausgedrückt.
So entsteht dann zum Beispiel der gute "alte" Sauerbraten oder die Rouladen, die viel Arbeit im Vorfeld machen, aber auch mindestens so gerne gegessen, wie zubereitet und serviert werden. Natrürlich haben wir neben der traditionellen Kost auch immer mediterrane und sasionbedingte Spezialitäten auf der Karte stehen. Denn der kleine Fabile für mediterrane Köstlichkeiten sind der Punkt auf dem i.
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